
8 außergewöhnliche Gewohnheiten der „Kiwis“ haben Sie schon in eine fremde Welt geführt und einer neuen Kultur vorgestellt. 8 weitere sollen an dieser Stelle folgen.
1.) Essen: Überlegen wir einmal gemeinsam. Pizza, Eis, Pasta... Italien. Spätzle, Weisssswurtsch mit Brezeln, Bier....Deutschland. Fish and Chips bäh, und ähhhhhh.... hmmm.... England. Für sein Essen ist Neuseeland nicht berühmt. Allerdings gibt es auch hier einige lustige Angewohnheiten. So ist z.B. Marmite (made in New Zealand) und Vegemite (made in Aussiland) die Nutella Neuseelands. Einziger Unterschied: Der Geschmack. Wer gerne Maggi Pulver in Pastenform verdrückt, mag bei diesem Brotaufstrich richtig sein. Ich habe noch nicht so ganz meine Liebe dafür entdeckt. Allein der Geruch morgens fördert schon den Überlebensinstinkt.
2.) Eine zweite und nicht zu unterschätzende Spezialität sind die „Noodles“. „Instant-Tüten-Nudeln“ mit etwas Gewürz und heißem Wasser. Fertig ist der Lunch. Vermutlich werden hier mehr Nudeln produziert, wie in Italien in einem ganzen Jahrzehnt. Zumindest kann man Ihnen nicht entgehen.
3.) (*Hinweis für Vegies*: Sind sie ein Vegetarier gehen sie bitte zu Punkt 4 auf Grund von Tierfeindlichen Späßen. VORSICHT!!!) Bleiben wir beim Essen. 40 Mio Schäflein rennen (schlendern wohl eher) auf den Wiesen Neuseelands umher. Zweit größter Schafswollexporteur nach Australien, sowie eine große Lammfleischproduktion sind die Folge davon. Dabei verteilen sich die flauschigen Rabauken doch ganz gut übers Land. Zumindest hat es mich 3 Wochen gekostet, um mehr als 100 Schafe zu sehen.
4.) Weg von der Natur, hin zur Zivilisation und damit zur Architektur. Man kann denke ich ein ganzes Leben in Wanganui verbringen, ohne jemals wieder den Weg vom Strand zurück in die Stadt zu finden. Das mag zum einen daran liegen, dass der schwarze Sandstrand ca. 15 min mit dem Auto entfernt ist von der Innenstadt aber auch daran, dass einfach jede Straße gleich aussieht. Die amerikanische Bauweise scheint sich auch hier durchgesetzt zu haben. Billig, gut durchlüftet und möglichst transportabel bauen. Schließlich weiß man nie, wo man sein zu Hause mal noch hinmanövrieren möchte. Höchster Bau ist auf Grund dessen auch unsere Schule mit 5 Stockwerken.
5.) Ein absolutes „No go“: sich auf einen Tisch zu setzen. „We eat on it, so move your ass please“. Ja so geht es. Eigentlich klingt es logisch und meiner Meinung nach ist es auch eine gute Regel.
6.) Brötchen, Brezeln, eine Quarkschnecke...hmmmmm J ein Jahr Verzicht üben. Bäckereien ähneln eher Chemiefabriken. Schön bunt soll es sein und der Geschmack kommt von ganz allein, wenn man nur genug Geschmacksverstärker rein schüttet. Nach einer Weile vermisst man doch die gute Bäckerei um die Ecke mit den frischen Brötchen oder anderen Leckereien. Aber wofür gibt es denn Toastbrot.
7.) Wo wir auch gleich bei der Überleitung zu Punkt 7 wären. Toast. Neuseeländer sollten generell für eine Logistikfirma arbeiten (DHL, UPS....). Alles, aber auch wirklich alles, was man sich nur an Essbarem vorstellen kann, wird hier in Toastbrot verpackt zu einem „Sandwich“. Seien es Nudeln, Würstchen, Kartoffeln oder gar Reis. Das gelb, weiße Gold fehlt nirgends.
8.) Der letzte Punkt führt uns zu einer kleinen Umfrage am Rand. „How is it going?“, „How are you?“, „What are you up to?“. Gängige Begrüßungen oder Anreden auf der Straßen für Fremde, wie für Freunde oder Bekannte. Dabei hatten wir allerdings schon Diskussion darüber, ob es nicht eigentlich oberflächlich sei, einen fremden zu fragen, wie es ihm denn gehe, wenn man es eh nur aus Gewohnheit tut und eigentlich nur ein „good“ erwartet oder gar garnichts. Was meint ihr?
Die erste Woche Schule ist vorbei. Alles hat seinen gewohnten Lauf wieder genommen. Mein Stundenplan wurde auf 18 Stunden die Woche aufgestockt, plus Hostel Pflichten von etwa 15 Stunden. Sport, Mathe und Social Studies sind die Fächer, die ich hauptsächlich habe im College. An diesem Wochenende bin ich noch „on Duty“ im Hostel und darf daher kochen (natürlich unter Anleitung und tatkräftiger Unterstützung von Vici), ein wenig Programm für die Kiddis gestalten, sowie bsp.weise die Zimmer nach Drogen durchsuchen.
Vici hat die ersten 10 Tage in Wanganui auch schon überstanden. Vermutlich kennt sie sich jetzt schon besser aus, als ich. So haben ihr einige Cafés einen Rückruf versprochen, sowie eine Modelagentur schon eine Zusage gesendet. Man darf gespannt sein. Nächstes Wochenende sollte dann auch das Haus Bezugsfertig sein.
Und das nächste Mal bei: „Wieso, weshalb, warum?“. Ein ganz normaler Tag in Wanganui und warum man mit einem Opel nicht am Strand fahren sollte.
wer wie was, wieso weshalb warum, wer nicht fragt bleib ... opelfahrer..
AntwortenLöschenSeid gegrüßt ^^ um mich an der Diskussion zu beteiligen, um nicht zu sagen sie von Zuhörerseit zu eröffnen möchte ich mein Statement kurz und prägnang fassen: 42!
Ich warte übrigens, wie die andern Fleißigen leser, immer noch auf die Travelercheck-Geschichte!
Die Idee mit Toast ist gut, das solltet Ihr bei der Rückreise mit Importieren. Man könnte das ganze dann erweitern und komprimieren. Z.B. in eine Tube packen oder zu einer dünnen Scheibe pressen und diese dann verkaufen oder als Zahlungsmittel benutzen. (hier ein Pionier: http://scavenging.files.wordpress.com/2009/06/cocaine_cutter_hi.jpg )
Mediziner warnen: Toast und die darin enthaltenen Stoffe (Weißmehl) sind ohne Folgen. Nicht nur das Klima des Körpers kann gestört werden, auch Meteorologen registieren erste Auswirkungen.
Neuste Satellitenbilder hier: http://www.nilzy.de/folgen.jpg
und nun wieder zum Witz der Nation.. wobei, nein, das ist ja schon international..
Ein Mantafahrer fährt auf der Autobahn. Mit 160 km/h. Ein Ferrari überholt ihn. Dann auch noch ein Porsche. Später treffen sich alle drei im Krankenhaus und erzählen einander wie ihr Unfall passiert sei. Ferrarifahrer: "Ein Auto hat einfach vor mir auf meine Spur gewechselt und ich konnte nicht mehr ausweichen." Porschefahrer: "Bei mir war einfach die Kurve zu eng, ich wurde hinausgeschleudert." Mantafahrer: "Nachdem ihr mich überholt habt, meinte ich, ich würde stehen und stieg aus."
Und wenn wir schon einmal beim Thema sind mit Opel und Notaushängen/gängen:
http://www.nilzy.de/opel-fluchtplan.jpg
Sollen wir Euch an Weihnachten ein kleines Carepaket aus guten deutschen Supermärkten schicken:
AntwortenLöschendeutsches Schwarzbrot
Nutella
leckere Milka Schokolade
Haribo Gummibärchen
etc
??
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
AntwortenLöschennicht zu vergessen Coca _Cola (Light) für den Herren und Coca Cola (Zero) für die Dame!
AntwortenLöschenJetzt hätt ich doch fast was vergessen:
Woran erkennt man einen Mantafahrer im Schwimmbad? Am Fuchsschwanz am Schnorchel.
Happy Birthday Pauline
Großer Bruder, herzlichen Glückwunsch!
AntwortenLöschenWir haben die Pauline gerade besucht. Deine Schwester ist sooo süß!
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