Mittwoch, 18. November 2009




Zahl des Tages: 2925. Nein, ihr müsst mir nicht zu einem Lottogewinn gratulieren, es sind die die Lottozahlen. Gestern bekam ich die ehrenvolle Aufgabe doch mal für alle 9. Und 10. Klassen ein „Revision book“ zu erstellen für ihre Prüfungen. Dabei gibt es allerdings doch über 220 Schüler in der Stufe und selbst auf A5 runtergestuft, sind es immer noch 13 Blatt pro „booklet“. Damit kommt man nach Adam Riese auf 2925 Kopien. Alleine heute habe ich schon 2 Stunden vor dem Kopier verbracht und werde das morgen vermutlich wiederholen. 38,72 sec. Benötigt der Kopierer für das Erstellen eines „booklet“. Das macht 2,42h nur für das Kopieren, ohne alle 5 min aufblinkende Fehlermeldungen mit eingerechnet oder das ständige Nachfüllen der Maschine. Schon eingenickt vor lauter Langeweile? Für alle Menschen, die es doch bisher geschafft haben, gibt es einen Applaus * Applaus *.

Wie vermutlich jeder schon bemerkt hat, ist in den letzten Tagen nicht viel Spannendes passiert. Neben dem knarrenden Kopierer, habe ich Vici geärgert, war beim Karate oder habe gelesen, mit Grants Kreditkarte Batterien bei Warehouse gekauft oder war Zwecks des Themas Indien thailändisch essen (Paradox). Alles nicht weltbewegend.

Ein Projekt in der Schule war dabei aber doch erwähnenswert. Am Montag durfte ich mal wieder Fotograf spielen. In Woodwork haben die Kids über einige Wochen hinweg Minikanonen gebaut. Jetzt durften sie damit Krieg spielen. Wer schafft es am weitesten? Wer kann die meisten „Gummi-Vietnam-Veteranen-Männchen“ umnieten? Das war ungefähr die Aufgabenstellung für die Stunde. Ich kann an dieser Stelle verraten, dass man mit dieser Zielgenauigkeit keinen Krieg gewinnen würde. Nicht einmal die Plastikkrieger waren beeindruckt. 3 Männchen in einer Stunde fielen (vom Tisch). Dabei hatten die Minikanönchen aber eine ziemliche Durchschlagskraft. 15m flog die weiteste.

Witze über den Deutschen im Raum blieben natürlich nicht aus. Ich versicherte Ihnen aber keine Kriegspionage zu betreiben. Ups...

*Die Jungs auf dem Bild sind gerade dabei die haka zu machen. Eine Maori-Tradition bei Begrüßungen/festlichen Angelegenheiten oder Kriegen. Heut zu Tage auch noch vor Rugbyspielen bspw.

3 Kommentare:

  1. what shell we do with a drunken sailor, what shell we do.. äh.. was wollen wir trinken.. hm nein.. naja.. die spinnen die römer.. briten.. neuseeländer?
    wer schießt schon mit kanonen im zeitalter der Taiser und biochemischen Waffen wie Schweinohlsen

    da darf ich an die Abigeschichte des Vorjahres erinnern - the copy-maschter.. nur mal so

    sonst.. was bleibt mir noch zu sagen..

    ach ja, fast hätt' ichs vergessen:
    Was sagt ein Mantafahrer beim Zahnarzt? Ey, boah, ey.




    (Für Monja: "ey" ist sowohl die vorgestellt, als auch nachgestellt anrede und "boah" ist (ähnlich wir BOR) ein synonym für bohren) :D

    Liebe grüße ^^

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  2. xDDD vielen herzlichen dank, nils!
    ich find den sogar witzig malso zur abwechslung^^

    und ja nisl hat recht, die spinnen die neuseeländer^^ zumindest siehts so aus, auch wenn ich das cool finde^^
    naja die kanonen sind jetzt nicht so mein fall, aber naja^^ ansonsten sieht das ganz lustig aus^^

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